Warten Sie nicht zu lange

Scheuen Sie sich nicht übliche Verzugszinsen und Mahnspesen zu verrechnen. Die Voraussetzungen dafür sind lediglich, dass Ihre Kunden von Anfang an über Ihre Zahlungsbedingungen und mögliche Verrechnung von Zinsen und Spesen informiert sind.

 

Tipp

Führen Sie die Zahlungsbedingungen, mögliche Verrechnung von Verzugszinsen und Mahnspesen in allen Angeboten, Verträgen, Auftragsbestätigungen und Rechnungen, sowie in Ihren „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ an.

 

Mahnungen / Mahngespräche

Sie sind nicht gesetzlich dazu verpflichtet, aber es ist wohl eine unternehmerische Notwendigkeit.
Scheuen Sie sich nicht Ihre Kunden, freundlich aber bestimmt, auf fällige noch nicht bezahlte Rechnungen hinzuweisen.

 

Wussten Sie …

… dass Ihre Forderung nach dem Verstreichen einer bestimmten Frist von selbst verjährt?
Die Verjährungsfrist im österreichischen Recht für Geldforderungen (zB Rechnungen) beträgt 3 Jahre.

 

Kennen Sie …

… die durchschnittliche Umschlagsdauer (Geldeingangsdauer) Ihrer Forderungen?
Die Umschlagsdauer drückt aus, wie viele Tage Ihre Kunden die Rechnung schuldig bleiben. Vergleichen sie diese Zahl mit dem vereinbarten Zahlungsziel.


 
 

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